FDP Ludwigshafen
Neu denken, GroKo beenden, liberal wählen.
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Über Uns

Wir sind Ihre Freien Demokraten vor Ort.

Herzlich Willkommen auf der Webseite des FDP Kreisverbandes Ludwigshafen.

Wir freuen uns, dass Sie sich für die Freien Demokraten interessieren. Die Liberalen im Kreisverband Ludwigshafen stellen sich Ihnen auf diesen Seiten mit Personen und Gremien sowie Inhalten vor. Hier finden Sie Ihre Anprechpartner/innen aus dem Kreisverband.

Kommunalwahlen 2019

Hier finden Sie unsere Kandidaten für die Stadtratswahlen am 26. Mai 2019.

Dr. Thomas Schell

Platz 1

Hans-Peter Eibes

Platz 2

Norbert Grimmer

Platz 3

Friedrich Bauer

Platz 4

Jörg Matzat

Platz 5

Dr. Andreas Werling

Platz 6

Florian Fischer

Platz 7

Simone Appelmann

Platz 8

Joachim Vocke

Platz 9

Dieter Schneider

Platz 10

Andreas Guth

Platz 11

Matthias Wilms

Platz 12

Rüdiger Jeblick

Platz 13

Katharina Laun

Platz 14

Sven Lieblang

Platz 15

Simone Glahn

Platz 16

Eric von Nagel

Platz 17

Peter Steinbuck

Platz 18

Claus-Ralf Knecht

Platz 19

Paulus Schmaus

Platz 20

Doris Bommer

Platz 21

Magdalene Laun

Platz 21

Ingrid Becker

Platz 23

Edeltraud Lutz

Platz 24

Barbara Fischer

Platz 25

Alexander Nass

Platz 26

Dr. Thomas Kämmerer

Platz 27

Jessica Bauer

Platz 28

Maximilian Eibes

Platz 29

Helga Elzer

Platz 30

Dr. Detlef Bommer

Platz 31

Dominik Zepp

Platz 32

Klaus Dimpfel

Platz 33

Martin Schunk

Platz 34

Harald Münstermann

Platz 35

Ralf Mayer

Platz 36

Jochen Grüb

Platz 37

Phillip Karpuz

Platz 38

Erik Rittmann

Platz 39

Klaus Kiehl

Platz 40

Manfred Böser

Platz 41

Beate Grimmer

Platz 42

Ernst Wieser

Platz 43

Miriam Fink

Platz 44

Gisela Köth

Platz 45

Hartmund Drechsler

Platz 46

Robin Schmitt

Platz 47

Norbert Laun

Platz 48

Claudia Bodani-Bauer

Platz 49

Brigitte Schmaus

Platz 50

Bernd Grüb

Platz 51

Hans Peter Burger

Platz 52

Karlheinz Bodani

Platz 53

Marc Hermann

Platz 54

Annette Eibes

Platz 55

Ewald Preiskorn

Platz 56

Karl Wallauer

Platz 57

Stefani Becker

Platz 58

Alfred Glatzer

Platz 59

Harald Glahn

Platz 60

Personen

Unser Vorstand koordiniert die Arbeit vor Ort.

Hans-Peter Eibes

Vorsitzender

Dr. Thomas Schell

stv. Vorsitzender

Dr. Andreas Werling

stv. Vorsitzender

Matthias Wilms

Schatzmeister

Norbert Grimmer

Schriftführer

Neuigkeiten

Lesen Sie mehr darüber, was uns derzeit beschäftigt.

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 3.9.2019 FDP - Dritte Rheinquerung „nicht tot“ Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck äußerte sich zur dritten Rheinquerung, einer Brücke südlich der Ludwigshafener Innenstadt, die vor der Jahrtausendwende fertig geplant worden war, danach aber aus dem Bundesverkehrswegeplan genommen wurde. Ein Beispiel von vielen für eine nicht zukunftsorientierte Politik die uns jetzt und heute einholt. „Dieses Projekt ist nicht tot“, so Jutta Steinruck. Das hofft auch die FDP Ludwigshafen, zumal die Verbandsversammlung der Region Rhein-Neckar am 7. Dezember 2018 einen Prüfauftrag vergeben hat, ob die Region eine dritte Rheinquerung braucht, um den Verkehr der Zukunft zu tragen. Die Region holt heute ein breites Politversagen ein, dass eine dritte Rheinquerung damals verworfen wurde. Die Entscheidung damals war schlicht falsch und man wird wieder nach Ausreden suchen warum und wieso das so entschieden wurde. Die FDP Ludwigshafen unterstützt jegliche Initiative die in Richtung 3. Rheinquerung geht. Sei es Brücke oder Tunnel. Die FDP fordert darüber hinaus bei den Verkehrslösungen auch über den Tellerrand hinaus zu denken. Denkverbote darf es nicht mehr geben. Die Seilbahnlösung als Unterstützung für den ÖPNV wurde belächelt. In anderen Städten trägt diese Seilbahn zur optimalen Lösung der Verkehrsprobleme in Städten bei. „Think big“. War und ist es doch die FDP Ludwigshafen die diese Forderung seit Jahren aufrecht erhält, die dritte Querung wieder in den Bundesverkehrswegplan aufzunehmen. Die FDP Rheinland-Pfalz hat diese Forderung in ihrem Parteiprogramm aufgenommen und macht sich dafür stark. Es war nicht die SPD und nicht die CDU die hinter dieser Forderung standen. Jetzt werden Strohhalme gesucht und man ist nun plötzlich auch für Lösungen, die unter den Regierungen von CDU und SPD der Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, eingestampft wurden oder heute belächelt werden. Es dürfte heute jedem klar und auch nachvollziehbar sein, dass eine dritte Rheinquerung kommen muss, zumal der Schwerlastverkehr in den kommenden Jahrzehnten weiter zunehmen wird. Endlich kommt wieder Bewegung in die Diskussion! Was wir brauchen sind nicht die üblichen politischen Spielchen, sondern eine breite politische Bereitschaft aller Parteien. um Lösungen zu finden. Die FDP Ludwigshafen und Ihre Stadtratsfraktion stehen dafür zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Dr. Thomas Schell Fraktionsvorsitzender Norbert Grimmer Pressesprecher

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 29.8.2019 FDP: Die CDU hat längst die Bodenhaftung verloren! Der Vorwurf der CDU, die geäußerte Kritik an Baudezernent Dillinger (CDU) sei populistisch, lässt die FDP, nach Angabe von FDP-Fraktionschef Dr. Thomas Schell, kalt. Der CDU stünde es im Gegenteil gut an, sich um die Interessen der Stadtgesellschaft zu kümmern und den Anspruch der Bürger auf eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur zu erfüllen. Allein die CDU war es, die den Baudezernenten unter der Bedingung eines Parteieintritts in die CDU zu „inthronisieren“. "Nicht Parteitreue, sondern Verlässlichkeit und Fachkompetenz müssen aber entscheidend sein, diesen wichtigen Posten zu besetzen", so der liberale Schell. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Uebel hat wohl ein gestörtes Wahrnehmungsbewusstsein, ist doch seit langem das Ausmaß der Sanierungsbedürftigkeit der Hochstraße Süd bekannt, worauf selbst die IHK Pfalz hingewiesen hat. Wenn dann vollmundig erklärt wird, erst solle die Hochstraße Süd saniert und das Metropol-Hochhaus errichtet werden, um dann die Hochstraße Nord zu ertüchtigen, zeige die Wirklichkeitsferne der existierenden CDU-Politik. Allein der Baudezernent hatte doch den Galeriebau als alternativlose Sanierungsvariante der Hochstraße im Stadtrat vorgestellt, was einstimmige Zustimmung der CDU-Stadtratsfraktion fand. Dann behauptete dieselbe CDU-Stadtratsfraktion, diese Variante sei doch nicht zu realisieren, was zur Aufhebung des Ratsbeschlusses führte. Ein solches Verhalten disqualifiziere nicht die FDP, sondern den Baudezernenten und die CDU. Allein die CDU halte sich nicht an ihre vorgespiegelten „Wahrheiten“ und lässt jeglichen Realitätssinn vermissen. Wenn bis heute kein tragfähiges Sanierungskonzept vom Baudezernenten vorgelegt werden kann und der CDU-Fraktionsvorsitzende ihm für diese hervorragende Arbeit dankt, grenze dies nach Auffassung von Dr. Thomas Schell an Zynismus. Es ist vornehmste Pflicht eines Baudezernenten, durchführbare Sanierungskonzepte und ein schlüssiges Verkehrskonzept vorzulegen. Bis heute liegen solche Konzepte nicht vor. "Welche Hilfe erwartet dann aber die CDU von Land und Bund bei dieser Ratlosigkeit," fragt Dr. T. Schell. Des weiteren kontert der FDP-Fraktionsvorsitzende: "Seit langem pocht die FDP-Ludwigshafen für eine dritte Rheinquerung. Die FDP-Ludwigshafen hat ebenfalls dafür gesorgt, dass diese Forderung in das Landeswahlprogramm der rheinland-pfälzischen FDP aufgenommen wurde. Wenn der CDU-Fraktionsvorsitzende das Gegenteil behauptet, wäre er gut beraten, insofern keine Unwahrheiten zu äußern." Schell weiter: "Letztlich stehen auch Verkehrsminister Dr. Volker Wissing und sein Staatsekretär Andy Becht im ständigen Kontakt mit der Stadtspitze, um diese zu unterstützen". Weshalb hierüber der CDU-Fraktionsvorsitzende vom Baudezernent nicht informiert wurde, bleibt wohl ein Geheimnis der CDU. Dann auch noch zu behaupten, die FDP-Ludwigshafen habe es versäumt, den Verkehrsminister frühzeitig „ins Boot“ zu holen, obgleich das Gegenteil der Fall ist, zeige, dass allein die CDU populistischen Politikstil durch Verbreitung von Unwahrheiten betreibt, nicht aber an realitätsnaher Politik zum Wohle der Stadt interessiert ist. Kein Verständnis hat im Übrigen Dr. Schell, wenn die CDU-Stadtratsfraktion und deren Fraktionsvorsitzende sogar die Brandbriefe der BASF und der IHK (Pfalz) ignoriert – dieses „weiter so und Augen zu“ muss endlich beendet werden, so der liberale Schell.

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 25.8.2019 FDP - Schnelles planmäßiges Handeln muss Gebot der Stunde sein! Die Sperrung eines Teils der Hochstraße Süd wird die Wirtschaftskraft der Metropolregion schwächen. Nicht nur Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, auch Mobilität und Lebensqualität werden beeinträchtigt. Eine Lösung zur Sanierung der Hochstraße Süd kann das Baudezernat bis heute nicht vorlegen, obgleich die Sanierungsbedürftigkeit seit Jahren bekannt ist. Dieses Versäumnis wiegt um so schwerer, weil die Sanierung der Hochstraße Nord von der Sanierung der Hochstraße Süd abhängig gemacht wurde. Der "Galeriebau" zur Sanierung der Hochstraße Süd wurde als alternativlos dargestellt, letztendlich verworfen und die geplante Sanierung auf Halde geschoben. FDP-Fraktionsvorsitzenden Dr. Schell. "Baudezernent Klaus Dillinger ist nicht mehr haltbar. Was Ludwigshafen braucht ist ein Baudezernent, der hohen Sachverstand aufweist, vorausschauend handelt, stark vernetzt und Probleme nicht vor sich herschiebt." Das Schweigen unserer Ludwigshafener Landtags- und Bundestagsabgeordneten zu diesem Hochstraßen-Sanierungsstau und fehlender finanziellen Mittel zeige, dass sie mit der Wahrnehmung der Interessen von Ludwigshafener Bürger überfordert sind. FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Thomas Schell fordert, dass endlich eine effektive Task Force, vertreten durch Stadtvorstand, Landes- und Bundesregierung gegründet wird, damit zeitnah eine der beiden Hochstraße ertüchtigt wird, um hiernach die andere zu sanieren. "Beide Hochstraßen sind von nationalem Interesse", so Schell. Das gleichzeitige Schließen beider Hochstraßen muss unbedingt vermieden werden. Letztlich fordert der liberale Fraktionschef, den Radweg in der Heinigstraße wieder dem Autoverkehr zuzuführen, um einem Verkehrsinfarkt zu begegnen. Letztlich könnte dann ja der gesperrte Hochstraßenteil für Den Fuß- und Fahrradverkehr zugänglich gemacht werden. Thomas Schell weiter: "Ludwigshafen steht vor dem verkehrstechnischen Supergau. Es ist an der Zeit, gemeinsam mit Bund, Land, den angrenzenden Kommunen und der Industrie, nach gemeinsamen Lösungen zu suchen und notwendige Entscheidungen zu treffen. Es darf keine Denkverbote wie in der Vergangenheit geben." Dr. Thomas Schell Fraktionsvorsitzender Norbert Grimmer Pressesprecher

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