Ortsvorsteherwahl Rheingönheim: FDP nominiert Katharina Laun
In der jüngsten Mitgliederversammlung der FDP-Rheingönheim wurde Katharina Laun einstimmig als Ortsvorsteherkandidatin gewählt und führt zudem als Spitzenkandidatin die Ortsbeiratsliste der FDP Rheingönheim. Ziel der 37- jährigen Mutter von 3 Kindern ist es die liberale Stimme im Ortsbeirat zu sein.Laun ist Ur- Rheingönheimerin und kennt Rheingönheim in allen Facetten, da sie dort fast alle Alterstufen durchlaufen hat und somit alle Blickwinkel auf ihren Stadtteil einnehmen kann.
„Wir Rheingönheimer sind in der glücklichen Lage in einem Stadtteil zu leben, der eine hohe Lebensqualität bietet und in dem ein attraktives und angenehmes Familienleben möglich ist! Aber darauf dürfen wir uns nicht ausruhen, sondern es gilt mit Engagement und Einsatz diesen Status zu erhalten, wenn möglich sogar noch auszubauen!“
Der 3- fachen Mutter liegt besonders die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie der praktische Familienalltag am Herzen. „Obwohl es ein Rheingönheim 3 Kindergärten gibt, müssen wir uns darüber Gedanken machen, die Kinderbetreuung weiter auszubauen, gerade Alleinerziehende sind auf eine Betreuung, die nicht nur die Kernarbeitszeit abdeckt, sondern auch flexibel ist, angewiesen und gerade, wenn man zum Zwecke der Erwerbsarbeit einen Teil der Betreuung seines Kindes in fremde Hände legt, muss sichergestellt werden, dass dies lückenlos und professionell gewährleistet ist!“ Laun plädiert für den Ausbau an Kitaplätzen, Förderung und Erhaltung der Grundschule, sowie der Betreuung der Grundschule Kinder am Nachmittag.
Um Rheingönheim auch weiterhin als Wohnort attraktiv zu halten, sollte der Einzelhandelt ausgebaut werden, so wäre ein Neubau eines weiteren Discounters auf dem Gelände des TV Rheingönheim eine lohnenswerte Investition in die Zukunft, ebenso wie der Bau eines Ärztezentrums, da somit auch die medizinische Versorgung in Rheingönheim selbst sichergestellt werden könnte. „Gerade für Familien und ältere Mitbürger würden Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung direkt vor der Haustür eine große Erleichterung und Verbesserung der Lebensqualität bedeuten!“, so Laun.
Eine große Aufgabe sieht Laun auch in der Erhaltung und Verbesserung der Präsentation Rheingönheims. Der Hauptweg durch den Mozartpark, der verkalkte Brunnen auf dem Kantor-Josef-Jacob Platz, die Trampelpfade am Netto, der zugeteerte Platz vor der Endstelle, Schotterwege voller Schlaglöcher- dies alles sind kleine Schönheitsfehler, die sicherlich keine Katastrophe im Gesamtbild sind, die aber Anfänge des Verfalls sind.
„Das sind alles Punkte, für die weder riesige Investitionen noch ein gewaltiger Arbeitsaufwand nötig wären, um diese mühelos zu beseitigen. Das alles wäre sicherlich mit dem Etat für Rheingönheim machbar, doch gerade diese Kleinigkeiten würden das Gesamtbild Rheingönheim positiv verändern und würden dagegen vorbeugen, eines Tages mit einem enormen Aufwand Schäden ausbessern zu müssen, die bei frühzeitiger Beseitigung wirklich eine Kleinigkeit gewesen wären!“, so Laun.
Die weiteren Plätze der Ortsbeiratsliste belegten Dr. Thomas Schell, Magdalene Laun, Klaus Dimpfel, Norbert Laun und Nikita Freitag.
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