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Pressemitteilung: FDP - Schnelles planmäßiges Handeln muss Gebot der Stunde sein!

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 25.8.2019
FDP - Schnelles planmäßiges Handeln muss Gebot der Stunde sein!
Die Sperrung eines Teils der Hochstraße Süd wird die Wirtschaftskraft der Metropolregion schwächen. Nicht nur Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, auch Mobilität und Lebensqualität werden beeinträchtigt. Eine Lösung zur Sanierung der Hochstraße Süd kann das Baudezernat bis heute nicht vorlegen, obgleich die Sanierungsbedürftigkeit seit Jahren bekannt ist. Dieses Versäumnis wiegt um so schwerer, weil die Sanierung der Hochstraße Nord von der Sanierung der Hochstraße Süd abhängig gemacht wurde. Der "Galeriebau" zur Sanierung der Hochstraße Süd wurde als alternativlos dargestellt, letztendlich verworfen und die geplante Sanierung auf Halde geschoben.
FDP-Fraktionsvorsitzenden Dr. Schell. "Baudezernent Klaus Dillinger ist nicht mehr haltbar. Was Ludwigshafen braucht ist ein Baudezernent, der hohen Sachverstand aufweist, vorausschauend handelt, stark vernetzt und Probleme nicht vor sich herschiebt."
Das Schweigen unserer Ludwigshafener Landtags- und Bundestagsabgeordneten zu diesem Hochstraßen-Sanierungsstau und fehlender finanziellen Mittel zeige, dass sie mit der Wahrnehmung der Interessen von Ludwigshafener Bürger überfordert sind. FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Thomas Schell fordert, dass endlich eine effektive Task Force, vertreten durch Stadtvorstand, Landes- und Bundesregierung gegründet wird, damit zeitnah eine der beiden Hochstraße ertüchtigt wird, um hiernach die andere zu sanieren.
"Beide Hochstraßen sind von nationalem Interesse", so Schell.
Das gleichzeitige Schließen beider Hochstraßen muss unbedingt vermieden werden.
Letztlich fordert der liberale Fraktionschef, den Radweg in der Heinigstraße wieder dem Autoverkehr zuzuführen, um einem Verkehrsinfarkt zu begegnen. Letztlich könnte dann ja der gesperrte Hochstraßenteil für Den Fuß- und Fahrradverkehr zugänglich gemacht werden.
Thomas Schell weiter: "Ludwigshafen steht vor dem verkehrstechnischen Supergau. Es ist an der Zeit, gemeinsam mit Bund, Land, den angrenzenden Kommunen und der Industrie, nach gemeinsamen Lösungen zu suchen und notwendige Entscheidungen zu treffen. Es darf keine Denkverbote wie in der Vergangenheit geben."
Dr. Thomas Schell
Fraktionsvorsitzender
Norbert Grimmer
Pressesprecher