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Ludwigshafener FDP setzt auf Kontinuität im Kommunalwahlkampf

Ludwigshafener FDP setzt auf Kontinuität im Kommunalwahlkampf

Die FDP Ludwigshafen setzt bei ihrer Listenaufstellung zur Kommunalwahl auf Kontinuität bei den vorderen Plätzen der Wahlvorschlagsliste. Deutlich erkennbar auch, die höhere Anzahl von Frauen und jungen Kandidaten. Vorsitzender Eibes „Wir sind stolz, dass wir nach der CDU und SPD die Partei sind, die alle 60 Listenplätze besetzen kann und die Liste spiegelt eine breitere Vielfalt und eine größere Repräsentation der Bevölkerung wider. Eine ausgewogenere Vertretung kann dazu beitragen, verschiedene Perspektiven und Interessen in die politischen Entscheidungsprozesse einzubringen. Es zeigt auch, dass die Partei bestrebt ist, die Diversität innerhalb ihrer Reihen zu fördern und die Stimmen verschiedener Altersgruppen und Geschlechter zu stärken. Wir haben 65 Kandidaten für die 60 Sitze im Stadtrat nominiert“, hatte Eibes in seiner Funktion als Kreisvorsitzender mit sichtbarem Stolz verkündet.

Auf den ersten fünf Plätzen befinden sich die bisherigen Stadtratsmitglieder Dr. Thomas Schell (60), Hans-Peter Eibes (65) und Friedrich Bauer (65), sowie Norbert Grimmer (68) und Jessica Bauer (27). „Ein starkes Spitzenteam ist super, mit dem wir motiviert in den Kommunalkampf gehen“, sagte Kreisvorsitzender Eibes.
Auch bei der Wahl der übrigen vorgestellten Kandidaten zeigte der FDP-Kreisverband große Geschlossenheit, Kampfkandidaturen oder Flügelkämpfe wie bei manchen anderen Parteien waren Fehlanzeige. Die ersten 13 Plätze wurden dann in Einzelwahl gewählt, die restlichen 47 Kandidaten aus praktischen Gründen mit einer verbundenen Einzelwahl bestimmt.
Neben dem Spitzen-Quintet wurden auf den Plätzen 6 bis 13, Dr. Andreas Werling und Joachim Vocke, dazu sorgen Katharina Laun, Lisa Hammer, Lydia Popp, Erik Rittmann, Sven Lieblang und Anes Avdic gewählt. Damit fanden sich auch alle Ortsvorsteherkandidaten auf den vorderen Listenplätzen wieder.

Das Spitzen-Quintet konzentrierte sich in seinen Bewerbungsreden auf die Verhältnisse in Ludwigshafen. Eine Ausnahme bildete der Verkehrsbereich. Hier betonte Schell die Technologie-Offenheit der Liberalen für den Verbrennungsmotor, „wenn er mit grünem Wasserstoff betrieben wird“. Dringend ersetzt werden müsse die marode Hochstraße Nord und die bereits abgerissene Hochstraße Süd, sagte Schell. Die FDP sei für den Bau einer versetzten Hochstraße gewesen. Doch die Mehrheit im Stadtrat habe die ebenerdige Stadtstraße (Helmut-Kohl-Allee) gewählt. „Dass eine Partei wie die Grünen sich enthält und gar keinen Vorschlag macht, geht einfach nicht“, kritisierte er. Einen besonderen Dank richtet er an Bundesverkehrsminister Volker Wissing und Verkehrsministerin in Rheinland-Pfalz Daniela Schmitt hinsichtlich Ihrer Finanzierungszusagen durch Bund und Land. „Mehrere CSU-Verkehrsminister im Bund haben sich die Hochstraße angeschaut, nichts ist geschehen. Die FDP-Politiker haben das Problem, schnell, unbürokratisch um im Sinne der Metropolregion gelöst. Die FDP liefert, was sie verspricht“, so Schell weiter.
Der auf Platz 2 für den Stadtrat gewählte Eibes beschäftigte sich mit dem Haushalt der Stadt. Er ging besonders auf die Konnexitätslücke ein, also die Differenz zwischen den Kosten der zugewiesenen Aufgaben und der Erstattung durch Bund und Land. In den Jahren zwischen 2017 und 2023 betrug die Konnexitätslücke der zugewiesenen Pflichtaufgaben, wie z.B. durch Bundesteilhabegesetz, hohe Standards bei der Kinderbetreuung, Ganztagsbetreuung an Grundschulen, etc. insgesamt 611,8 Mio.€. „Wer bestellt, muss bezahlen“, dies ist seit vielen Jahren eine Grundsatzforderung der FDP-Stadtratsfraktion zur Sanierung der finanziellen Situation der Stadt. Dies bedingt als Ultima Ratio auch die Beschreitung des Klageweges.
Weiterhin forderte Eibes, dass durch eine standortfreundliche Politik mehr Anreize zur Ansiedlung von Industrie, Gewerbe und Handwerk geschaffen wird, verbunden mit attraktiven Wohngebieten und einer guten Infrastruktur, denn dadurch werden auch mehr Steuereinnahmen generiert. Weitere Steuererhöhungen für Gewerbe und Bürger darf es auf keinen Fall geben, auch nicht bei der Grundsteuer, so Eibes.
Auf Listenplatz 3 kandidiert Friedrich Bauer und erinnert an das lebenswerte Ludwigshafen in seiner Bewerbungsrede. Mit seinem florierenden Industriesektor und zahlreichen Arbeitsplätzen in verschiedenen Branchen bietet die Stadt hervorragende berufliche Perspektiven für Einheimische und Zugezogene gleichermaßen. „Ludwigshafen ist in Sachen Wohnen, Kultur und Freizeit, viel besser als ihr Ruf“, so Friedrich Bauer.
Norbert Grimmer (Listenplatz 4) nahm sich in seiner Kritik die 4000 Mitarbeiter umfassende Stadtverwaltung vor. Zu teuer, zu langsam, zu ineffizient erscheine sie. Deshalb müsste sie dringend reformiert werden. Digitalisierung und Innovationen müssten Einzug halten sowie eine „Kultur der Verbesserung“, meinte er. „Wir müssen vor allen Dingen die vielen guten Mitarbeiter in einem Transformationsprozess mitnehmen“. Die Stadtverwaltung krankt an der Führung und nicht an seinen Mitarbeitern.“
Jessica Bauer (Listenplatz 5) widmete sich dem Thema Sauberkeit. „Wir alle wollen in einer Umgebung leben, die sicher, sauber und geordnet ist. Doch leider sehen wir uns immer wieder mit dem Problem der wilden Müllablagerung konfrontiert, insbesondere in Gebieten wie z.B. dem Stadtteil Nord“, so Jessica Bauer. Um diesem Problem effektiv entgegenzuwirken, ist es entscheidend, dass wir als Gemeinschaft zusammenarbeiten. „Einerseits bedarf es verstärkter Überwachung und Sanktionen für diejenigen, die sich der illegalen Müllentsorgung schuldig machen. Auf der anderen Seite ist Prävention z.B. in Form von Aufklärungskampagnen an Schulen und in Kindergärten ein entscheidender Beitrag“, so Jessica Bauer.

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FDP-Ludwigshafen: Hans-Peter Eibes führt die FDP Ludwigshafen weiter an

FDP-Ludwigshafen: Hans-Peter Eibes führt die FDP Ludwigshafen weiter an

Am 7.2.2024 fand der Kreisparteitag der FDP Ludwigshafen mit Neuwahlen des Kreisvorstandes statt, bei der wichtige Positionen innerhalb der Partei bestätigt und einige auch neu besetzt wurden.
Einstimmig bestätigt wurden von den 24 anwesenden Parteimitglieder in Ihren Ämtern des geschäftsführenden Vorstands, der Vorsitzende Hans-Peter Eibes (65), seine Stellvertreter, Norbert Grimmer(68) und Dr. Andreas Werling (59), der Schatzmeister Joachim Vocke (62), sowie die Schriftführerin Jessica Bauer(27). Neu in die Liste der Stellvertreter wurde Matthias Wilms (46) mit einstimmigen Voten gewählt. Die Liste der insgesamt 10 Beisitzer führt FDP-Fraktionschef im Stadtrat Dr. Thomas Schell an.
Der Vorsitzende Hans-Peter Eibes berichtet über die Arbeit des Vorstandes in den zurückliegenden zwei Jahren, die durchgeführten Wahlen der Ortsvorsteher-Kandidaten und die Listenaufstellung für Ortsbeiräte in den Ludwigshafener Stadtteilen und gab einen Überblick über die Vorbereitungen zur Kommunalwahl 2024.
Eibes dankte nochmals ausdrücklich für die Finanzierungszusage zur Hochstrasse durch Dr. Volker Wissing und Daniela Schmitt. „Versprochen und geliefert“- auf die FDP Minister in Bund und Land ist Verlass. Nur durch diese Zusage ist so ein Mega-Infrastrukturprogramm zu bewältigen.

Der politische Fokus unserer Arbeit wird sich weiterhin mit einem optimalen Verkehrsmix für alle Verkehrsteilnehmer, einer konstruktiven, kritischen Begleitung der Haushalts- und Finanzthemen, Erhalt und Förderung unserer Wirtschaft sowie der Verbesserung der Aufenthalts-und Lebensqualität mit mehr Sauberkeit und Sicherheit richten. Ein besonderes Augenmerk möchten wir auch der interkommunalen Zusammenarbeit und dem aktiven Bürokratieabbau widmen. Es gilt zuerst „die hausgemachte“ Bürokratie in der Verwaltung zu reduzieren, denn diese kann am schnellsten angegangen werden. Hier zählen wir auf die Kompetenz aller Mitarbeiterinnen und Vorgesetzten in der Verwaltung, die täglich im eigenen Arbeitsgebiet die interne Bürokratie erkennen und Änderungsvorschläge einbringen sollen.
Alteingesessene Prozesse sind immer zu hinterfragen und ein „das haben wir immer schon so gemacht“, muss immer mit „wie können wir es einfacher und schneller machen“ beantwortet werden, so Eibes.

Die Kassenlage des Kreisverbandes ist stabil und für den anstehenden Wahlkampf stehen die erforderlichen Mittel zur Verfügung. „Wir sind erfreut, dass die Arbeit des Kreisvorstandes einen guten Anklang bei der Mitgliederschaft gefunden hat und die Politik der FDP weiter in Ludwigshafen vertreten dürfen. Gerade die anstehende Kommunalwahl 2024 und die Bundestagswahl in 2025 erfordert enorme Anstrengungen. Dafür ist ein eingespieltes Team hilfreich. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass eine neue, junge Generation von FDP-Politikern heranwächst, was sich bei der Wahl der Beisitzer und auch bei der Nominierung der Ortsvorsteherkandidaten niederschlägt“, so Eibes.
Gewählt wurden weiterhin die Delegierten für den Landesparteitag und Bezirkstag und deren Stellvertreter.

Statement von Frau Minister Daniela Schmitt

Die stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Rheinland-Pfalz und Ministerin für Wirtschaft Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau war leider kurzfristig verhindert, ließ jedoch Grüße ausrichten. ‚Gerade in diesen herausfordernden Zeiten ist es wichtiger denn je, sich kommunalpolitisch einzubringen und mitzuwirken. Die Transformation in der Wirtschaft und der Gesellschaft biete viele Chancen und Möglichkeiten, gerade auch für unsere mittelständischen Unternehmen’, so Daniela Schmitt.

Daniela Schmitt ist es dabei immer wieder wichtig zu betonen, dass wirtschaftliche Prosperität in den Regionen die Grundlage für einen handlungsfähigen Staat sei.

Im Bereich der Infrastruktur wurde in Ludwigshafen und der Region in letzter Zeit vieles angepackt. Das gilt es zielgerichtet weiter zu entwickeln. Dabei setzt die Ministerin auf einen klugen Mix zwischen diversen Verkehrsträgern. Straße, Schiene und Wasserwege bieten Möglichkeiten, Transport und Logistik nachhaltig und gleichzeitig wettbewerbsfähig zu gestalten. Um so wichtiger, dass Stadt und Land die Themen Hand in Hand vorantreiben.
Daniela Schmitt dankte dem wiedergewählten Kreisvorsitzenden Hans-Peter Eibes für sein starkes Engagement vor Ort und die kontinuierliche Arbeit im Stadtrat, gemeinsam mit den Ratskollegen Dr. Thomas Schell und Friedrich Bauer.

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Ortsvorsteherwahl Rheingönheim: FDP nominiert Katharina Laun

Ortsvorsteherwahl Rheingönheim: FDP nominiert Katharina Laun
In der jüngsten Mitgliederversammlung der FDP-Rheingönheim wurde Katharina Laun einstimmig als Ortsvorsteherkandidatin gewählt und führt zudem als Spitzenkandidatin die Ortsbeiratsliste der FDP Rheingönheim. Ziel der 37- jährigen Mutter von 3 Kindern ist es die liberale Stimme im Ortsbeirat zu sein.Laun ist Ur- Rheingönheimerin und kennt Rheingönheim in allen Facetten, da sie dort fast alle Alterstufen durchlaufen hat und somit alle Blickwinkel auf ihren Stadtteil einnehmen kann.
„Wir Rheingönheimer sind in der glücklichen Lage in einem Stadtteil zu leben, der eine hohe Lebensqualität bietet und in dem ein attraktives und angenehmes Familienleben möglich ist! Aber darauf dürfen wir uns nicht ausruhen, sondern es gilt mit Engagement und Einsatz diesen Status zu erhalten, wenn möglich sogar noch auszubauen!“
Der 3- fachen Mutter liegt besonders die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie der praktische Familienalltag am Herzen. „Obwohl es ein Rheingönheim 3 Kindergärten gibt, müssen wir uns darüber Gedanken machen, die Kinderbetreuung weiter auszubauen, gerade Alleinerziehende sind auf eine Betreuung, die nicht nur die Kernarbeitszeit abdeckt, sondern auch flexibel ist, angewiesen und gerade, wenn man zum Zwecke der Erwerbsarbeit einen Teil der Betreuung seines Kindes in fremde Hände legt, muss sichergestellt werden, dass dies lückenlos und professionell gewährleistet ist!“ Laun plädiert für den Ausbau an Kitaplätzen, Förderung und Erhaltung der Grundschule, sowie der Betreuung der Grundschule Kinder am Nachmittag.
Um Rheingönheim auch weiterhin als Wohnort attraktiv zu halten, sollte der Einzelhandelt ausgebaut werden, so wäre ein Neubau eines weiteren Discounters auf dem Gelände des TV Rheingönheim eine lohnenswerte Investition in die Zukunft, ebenso wie der Bau eines Ärztezentrums, da somit auch die medizinische Versorgung in Rheingönheim selbst sichergestellt werden könnte. „Gerade für Familien und ältere Mitbürger würden Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung direkt vor der Haustür eine große Erleichterung und Verbesserung der Lebensqualität bedeuten!“, so Laun.
Eine große Aufgabe sieht Laun auch in der Erhaltung und Verbesserung der Präsentation Rheingönheims. Der Hauptweg durch den Mozartpark, der verkalkte Brunnen auf dem Kantor-Josef-Jacob Platz, die Trampelpfade am Netto, der zugeteerte Platz vor der Endstelle, Schotterwege voller Schlaglöcher- dies alles sind kleine Schönheitsfehler, die sicherlich keine Katastrophe im Gesamtbild sind, die aber Anfänge des Verfalls sind.
„Das sind alles Punkte, für die weder riesige Investitionen noch ein gewaltiger Arbeitsaufwand nötig wären, um diese mühelos zu beseitigen. Das alles wäre sicherlich mit dem Etat für Rheingönheim machbar, doch gerade diese Kleinigkeiten würden das Gesamtbild Rheingönheim positiv verändern und würden dagegen vorbeugen, eines Tages mit einem enormen Aufwand Schäden ausbessern zu müssen, die bei frühzeitiger Beseitigung wirklich eine Kleinigkeit gewesen wären!“, so Laun.
Die weiteren Plätze der Ortsbeiratsliste belegten Dr. Thomas Schell, Magdalene Laun, Klaus Dimpfel, Norbert Laun und Nikita Freitag.
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