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Pressemitteilung FDP: Die Forderung nach einer Sozialquote ist heuchlerisch!

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 31.7.2019
FDP: Die Forderung nach einer Sozialquote ist heuchlerisch!
Die FDP-Fraktion teilt die Auffassung der CDU-Fraktion, dass eine Sozialquote einen Bremsklotz mit abschreckender Wirkung auf private Investoren darstellt. Diejenigen, die eine solche Quote fordern, machen damit deutlich, dass ihr bisheriges politisches Handeln als Versagen auf ganzer Linie angesehen werden muss. Nach dem verfassungsrechtlichen Sozialstaatsprinzip hat allein der Staat Sorge dafür zu tragen, den sozialen Wohnungsbau zu fördern. Genau diese Vertreter des Staates und ihre politischen Parteien, die nun eine Sozialquote fordern, haben jahrzehntelang fast nichts für den sozialen Wohnungsbau getan. Das lässt tief blicken. Nach Auffassung des FDP-Fraktionsvorsitzenden Thomas Schell wird deutlich, dass die Verfechter einer Sozialquote sich aus ihrer Verantwortung stehlen und allein bauwillige Bürgerinnen und Bürger belasten wollen – und das trotz jahrelanger Steuerrekordeinnahmen.
"Auch wenn sich der durchschnittliche Mietpreis in Ludwigshafen in den letzten 4 Jahren auf 6,85/qm erhöht hat, ist hierin kein Alarmsignal zu sehen", so der Liberale Thomas Schell. Dieser Preis liegt im Vergleich zu den benachbarten Kommunen immer noch am unteren Ende. Hierbei muss auch dem Umstand Rechnung getragen werden, dass sich das Bauen, insbesondere aufgrund staatlicher Bauvorschriften im Zeitraum 2000 bis heute um fast 60 % verteuert hat und Löhne ebenfalls gestiegen sind, sodass keine Rede davon sein kann, eine solche Erhöhung sei unangemessen.
Letztlich gilt: Unsere Stadt muss endlich bauen, bauen und nochmals bauen und bezahlbaren Wohnraum für sämtliche Bevölkerungsschichten anbieten. Wenn sie das weiterhin unterlässt und private Hausbesitzer mit einer Sozialquote und immer steigenden Grundsteuern sowie Grunderwerbssteuer belasten will, wird aus Politik Heuchlerei.
Dr. Thomas Schell
-Fraktionsvorsitzender-
Norbert Grimmer
-Pressesprecher-

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Pressemitteilung FDP - Die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt ist gefährdet.

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 26.7.2019
FDP - Die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt ist gefährdet.
Die 1050 Kinder auf der Warteliste für einen Platz in der Kita oder Krippe sind für die FDP einmal mehr ein Alarmsignal für die Stadt und eine Katastrophe für Eltern und Kinder. Nicht nur, dass Eltern der schwierige Spagat zwischen Erwerbstätigkeit und Erziehung so nicht gelingen kann sondern auch für die Kinder selbst, welchen ein wichtiger Baustein in der Bildungskette verloren geht.
„Die Stadt ist bereits jetzt und in Zukunft mit noch größeren Herausforderungen im Kinder- Jugend- und Bildungsbereich konfrontiert. Die Anzahl der Kinder die auf staatliche Transferleistungen angewiesen sind beträgt rund 25 Prozent, die Anzahl der Schülerinnen und Schülern welche die Schule ohne einen Abschluss verlassen liegt bei rund 15 Prozent. Das sind keine Alarmsignale mehr, das ist eine Katastrophe“, so Jörg Matzat, für die FDP Mitglied im Jugendhilfeausschuss.
Thomas Schell FDP Fraktionsvorsitzender im Stadtrat meint: „Vielerorts wird von Notstand gesprochen, in Ludwigshafen steuern wir auf einen Bildungsnotstand zu, welcher mit 1050 Kindern auf einer städtischen Warteliste beginnt. Die Stadt braucht zum einen eine deutlich bessere finanzielle Ausstattung von Land und Bund, um diesen Notstand begegnen zu können und zum anderen müssen Konzepte zur Verringerung der Schulabbrecherquote auf den Weg gebracht werden.
Norbert Grimmer
-Pressesprecher-
FDP Ludwigshafen

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Pressemitteilung - FDP - Eltern sollten die Oberbürgermeisterin beim Wort nehmen

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 12.7.2019
FDP - Eltern sollten die Oberbürgermeisterin beim Wort nehmen
Die FDP unterstreicht jedes Wort, welches die Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck über die Ausstattung der Schulen in Ludwigshafen sagte (Rheinpfalz/Lokalteil 12.7.19).
Jörg Matzat, FDP Vertreter im Schulträgerausschuss: „Ja, es ist absurd mit welchen Problemen die Schüler- und Lehrerschaft zu kämpfen haben und in welchem Zustand und unter welchem Platzmangel die Schülerinnen und Schüler und das Personal in den Schulen zu leiden haben. Einigermaßen absurd ist es jedoch auch, dass die Stadtspitze und mit ihr die Oberbürgermeisterin dies in einer Weise beklagt, als läge die Verantwortung nicht zum großen Teil auch in den eigenen Händen“.
So hat sich der Sanierungsstau über Jahre hinweg aufgebaut und angekündigt, auch in den Zeiten in dem bundesweit die Steuereinnahmen sprudelten. Ludwigshafen muss nun aufpassen, dass die abflauende Konjunktur nicht dazu führt, dass wieder nur gefahrdrohende Zustände in den Bildungseinrichtungen beseitigt werden und keine echten Modernisierungen stattfinden.
Fraktionsvorsitzender Thomas Schell: "Die Zukunft unserer Stadtgesellschaft hängt unmittelbar mit dem Bildungserfolg unserer Kinder zusammen. Die FDP-Fraktion im Stadtrat setzt sich deshalb für eine nachhaltige Politik in diesem Bereich ein, damit es kein Zurück mehr zur Flickschusterei in den Schulen gibt“.
Thomas Schell - Fraktionsvorsitzender -
Norbert Grimmer - Pressesprecher -

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Pressemitteilung - FDP - Endlich Klage einreichen

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 10.7.2019
FDP - Endlich Klage einreichen
Die FDP Ludwigshafen und ihre Stadtratsfraktion erwartet aus der "Bierdeckel-Aktion" keine weit reichende Verbesserungen der unzureichenden Finanzausstattung der finanzschwachen Kommunen. Während, aufgrund der lange Zeit guten Konjunkturlage, die finanzstarken Kommunen sich reichlich am Honigtopf bedienten, sind Städte wie Ludwigshafen die Leitragenden. Ein riesiger Sanierungsstau plagt Ludwigshafen angefeuert durch Kita-Ausbau, Brandschutzgesetze, Flüchtlingskrise und Unterfinanzierung der SGB II Maßnahmen.
Thomas Schell, Fraktionsvorsitzender der FDP im Stadtrat: "Die FDP Stadtratsfraktion hat seit Jahren dem Ludwigshafener Haushalt nicht zugestimmt, er ist gesetzwidrig und verstößt gegen die Gemeindeordnung. Es ist Zeit die richtigen Schritte einzuleiten."
Auch wenn die Bundesregierung diese Woche mit dem Deutschlandatlas zumindest eine Bestandsaufnahme mit dem Teilabschnitt "kommunaler Finanzsituation" vorlegen wird, ist hier mit wenig konkreten Plänen und Maßnahmen in Richtung kommunaler Finanzausgleich und Verringerung der belastenden Kassenkredite zu rechnen. Von einem notwendigen Schuldenschnitt ganz zu schweigen.
Die FDP fordert den Stadtvorstand auf endlich gerichtliche Klage zu erheben, wie es schon andere Kommunen aktiv betrieben haben.
So hat bereits Neuwied 2012 erfolgreich das Land verklagt und gewonnen. In der Folge musste das Land den Kommunen in Rheinland-Pfalz schon mehr Geld geben. Weitere neun Kommunen haben bereits erneut Klagen eingereicht (Pirmasens, Landkreis Kaiserslautern, Landkreis Südliche Weinstraße, Verbandsgemeinde Birkenfeld, sowie die Ortsgemeinden Lünebach, Eilweiler, Kronweiler und Neunkirchen).
Vor wenigen Wochen konnten die Klagen von Pirmasens und dem Kreis Kaiserslautern einen ersten Erfolg verzeichnen. Aus dem Beschluss des Verwaltungsgerichts geht nun hervor, dass auch die Richter das entsprechende Finanzgesetz des Landes für nicht vereinbar mit der Verfassung halten. Da für deren Einhaltung der Verfassungsgerichtshof zuständig ist, hat man die Klagen dort vorgelegt.
Schell weiter: "Wir müssen uns als Stadt Ludwigshafen diesen Klagen anschließen. Nur die Erhöhung des juristischen Druck auf Land und Bund verspricht erfolgt. Die Hinhaltetaktik wird in einem Weinland RLP nicht durch eine "Bierdeckelaktion" verkürzt".
Thomas Schell - Fraktionsvorsitzender
Norbert Grimmer - Pressesprecher

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FDP Mannheim und Ludwigshafen fordern die Umsetzung einer Seilbahnlösung zwischen Mannheim und Ludwigshafen

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 7.7.2019
FDP Mannheim und Ludwigshafen fordern die Umsetzung einer Seilbahnlösung zwischen Mannheim und Ludwigshafen
Die FDP im Ludwigshafener Stadtrat fordert, gemeinsam mit der FDP im Gemeinderat Mannheim, die zügige Umsetzung einer Seilbahnlösung zwischen Mannheim und Ludwigshafen. Die bevorstehende Sanierung der Hochstraßen in Ludwigshafen und weitere Großbauprojekte werden auf beiden Seiten zu Rückstaus führen. Die Mannheimer Seite schließt alleine dort einen bis zu vier Kilometer langen Rückstau in die Innenstadt von Mannheim nicht aus. Auch für die Zubringerstraßen in Ludwighafen sind ähnliche Situationen zu erwarten. Das Umsteigen auf Straßenbahn oder S-Bahn sei nur begrenzt möglich, da diese schon heute an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen.
Thomas Schell, Fraktionsvorsitzender der FDP Stadtratsfraktion: "Wir müssen hier Lösungen andenken, welche über den Tellerrand hinaus gehen. Für Ludwigshafen, Mannheim und die gesamte Metropol Region müssen wir Entlastungsmöglichkeiten für täglichen Pendler schaffen."
Eine Seilbahn mit barrierefreien Großkabinen, die in das bestehende ÖPNV-Netz eingebunden werden, könnten im 40-Sekunden-Takt über den Rhein schweben.
Ein solches Seilbahnprojekt kann innerhalb eines Jahres realisiert werden.
Schell weiter: „Ähnlich wie unsere Mannheimer Kollegen fordern wir, dass schleunigst die Gespräche zwischen den Städten Mannheim und Ludwigshafen wieder aufgenommen werden. Eine bereits in 2016 erstellte Untersuchung ,Urbane Seilbahn Mannheim-Ludwigshafen schafft dafür eine Grundlage für umgehende Gespräche.“
Thomas Schell
Fraktionsvorsitzender
Norbert Grimmer
Pressesprecher

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Ausschüsse und Gremien - FDP Vertretung in LU

In der Stadtratssitzung von Montag wurden auch die städt. Ausschüsse und sonstige Gremien besetzt. Für die FDP Stadtratsfraktion konnten wir folgende Personen entsenden:
Ausschüsse (nur von Ratsmitgliedern besetzbar)
Hauptausschuss: Dr. Thomas Schell (stv. Friedrich Bauer)
Personalausschuss: Friedrich Bauer (stv. Hans-Peter Eibes)
Bau- und Grundstücksausschuss: Dr. Thomas Schell (stv. Hans-Peter Eibes)
Stadtentwicklungsausschuss: Dr. Thomas Schell (stv. Hans-Peter Eibes)
Werksausschuss Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen: Friedrich Bauer (stv. Hans-Peter Eibes)
Ausschüsse (Besetzung mit bürgerschaftliche Vertretern möglich)
Partnerschaftsausschuss: Simone Appelmann (stv. Norbert Grimmer)
Kulturausschuss: Joachim Vocke (stv. Rüdiger Jeblick)
Sozialausschuss: Dieter Schneider (stv. Friedrich Bauer)
Sportausschuss: Norbert Grimmer (stv. Dieter Schneider)
Stadtrechtsausschuss: Joachim Vocke
Schulträgerausschuss: Jörg Matzat (stv. Norbert Grimmer)
Jugendhilfeausschuss: Jörg Matzat (stv. Friedrich Bauer)
Umweltausschuss: Andreas Guth (stv. Simone Appelmann)
Sonstige Gremien:
Aufsichtsrat der Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH: Friedrich Bauer
Aufsichtsrat der Technischen Werke Ludwigshafen am Rhein AG: Hans-Peter Eibes
Aufsichtsrat der W.E.G. WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Ludwigshafen am Rhein mbH: Dr. Thomas Schell
Gesellschafterversammlung der Service Wohnanlage Maudach gGmbH: Friedrich Bauer
Beteiligung sozial erfahrener Personen in Angelegenheiten der Kriegsopferfürsorge: Norbert Grimmer

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