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Pressemitteilung - FDP: GRÜNE und Piraten keine verlässlichen Partner

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 17.12.2019
FDP: GRÜNE und Piraten keine verlässlichen Partner
Die FDP-Stadtratsfraktion reagiert mit Unverständnis und Ärgernis auf die Mitteilung, dass die Fraktion aus Grünen und Piraten eine einstweilige Verfügung vor dem Verwaltungsgericht Neustadt gegen die Fällung von Platanen auf dem Gehweg Dammstraße erwirken will, für die entsprechende Ersatzpflanzungen vorgesehen sind.
Fraktionsvorsitzender Thomas Schell: „Wenig überrascht ist die FDP-Stadtratsfraktion über die Reaktion der GRÜNEN und Piraten“.
Zwar war es doch ein Bild des Einklangs bei der letzten Stadtratssitzung. Ein einstimmiger Beschluss zum Abriss der Hochstraße Süd und Wiederherstellung des ÖPNV-Regelverkehrs.
Schell weiter: „Doch dann kommt der Schalk zu tragen. Die GRÜNEN und Piraten sind gegen den Wiederaufbau 1:1. Sie sind für die Abschaffung des Individualverkehrs und wollen das mit aller Macht auch in Ludwigshafen durchsetzen. Dazu ist auch das Mittel der Behinderung der Abrissarbeiten hilfreich. Die GRÜNEN haben schon seinerzeit die dringend notwendige dritte Rheinquerung Rheingönheim-Rheinau verhindert. Nun versucht man das auch bei dem Abriss und Wiederaufbau der Hochstraße Süd.
Bedacht, dass die Wiederherstellung des reibungslosen ÖPNV-Verkehrs auch verzögert wird, haben sie anscheinend nicht. Autostaus, Einsatz von Dieselbussen über einen längeren Zeitraum werden in Kauf genommen. Die CO2 Aufnahme von 14 Bäumen liegt bei 1,4 Tonnen pro Jahr. Die Verzögerungen der Bauarbeiten und der Einsatz der Dieselbusse und Staus liegt sicher um das 1000 fache höher“.
Flexibilität und Mobilität der Menschen sind heutzutage entscheidende Erfolgsfaktoren in der Wirtschaft und Gesellschaft. Ein nicht fließender oder fehlender Individualverkehr in der Metropolregion bedeutet das wirtschaftliche Ende der Wirtschaft und zwangsläufig der Gesellschaft.
Liberale Verkehrspolitik setzt auf die bessere Verknüpfung aller Verkehrsträger. Die Liberalen lehnen die einseitige Verteufelung des Autos ab. Die liberale Frage ist nicht, was man alles gegen das Auto tun kann, sondern wie man den Verkehrsbedürfnissen des Bürgers, der Wirtschaft und der Umwelt, in einer Kommune in einem integrierten Verkehrssystem, am besten Rechnung tragen kann. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass der ÖPNV nicht dadurch attraktiver wird, dass dem Autoverkehr immer mehr Beschränkungen auferlegt werden, die die Bürger zunehmend als blanke Schikane empfinden.
Fraktionsvorsitzender Thomas Schell: „Die Bäume dienen den GRÜNEN und Piraten jetzt dazu, den Wiederaufbau der Hochstraße Süd und die Wiederaufnahme des Individualverkehrs zu verhindern.“
Die FDP-Stadtratsfraktion Ludwigshafen wird auch ein paar grundsätzliche Fragen an die Verwaltung:
1. Wie haben sich in den letzten fünf Jahren die Einwohnerzahlen und deren Verkehrsmittel in Ludwigshafen geändert?
2. Wie haben sich Verkehrsberuhigungsmaßnahmen auf die Wahl der Verkehrsmittel ausgewirkt?
3. Wie stark war in den letzten fünf Jahren der Zuwachs an Fahrrädern?
4. Wie hat sich in den letzten fünf Jahren der Raum für den ruhenden Verkehr verändert?
5. Wie viele Parkplätze gibt es im Verhältnis zum Bestand von Kfz in Ludwigshafen Wie viele davon in Parkhäusern?
6. Wie hat sich die Nutzung des ÖPNV verändert?
7. Wie hat sich in den letzten fünf Jahren das Unfallgeschehen im öffentlichen Straßenraum verändert? Welcher Verkehrsteilnehmertyp war an den Unfällen beteiligt?
8. Welche Art der Mobilität bevorzugen die Bürger von Ludwigshafen?
9. Was ist die Meinung zu einer dritten Rheinquerung?
10. Welche Gespräche laufen im Hinblick auf eine dritte Rheinquerung mit dem Verkehrsministerium in RLP?
11. Welche Mittel hat Ludwigshafen in den letzten Jahren bereitgestellt, um den ÖPNV auszubauen und welche finanziellen Mittel wurden durch die TWL an Finanzausgleich gezahlt?
12. Wieviel km Straßenweg wurde in den letzten fünf Jahren neu versiegelt?
13. Wieviel Bäume wurden in den letzten 5 Jahren gefällt und wieviel gepflanzt?
14. Wie weit ist die Prüfung einer Seilbahnlösung LU-MA-LU?
Dr. Thomas Schell (Fraktionsvorsitzender)
Norbert Grimmer ( Pressesprecher)

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Pressemitteilung - DP: OB muss mit Abstimmungsniederlagen gelassener umgehen.

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 13.12.2019
FDP: OB muss mit Abstimmungsniederlagen gelassener umgehen.
Nicht überrascht zeigt sich die FDP-Stadtratsfraktion über die Reaktion der ADD (Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion). Wäre diese Entscheidung anders ausgefallen, so hätte die Behörde die Selbstverwaltung und Selbstbestimmung der Gemeinden in Frage gestellt.
Es ist also nicht so, wie eine hektisch reagierende Oberbürgermeisterin befürchtet hat. Und, was noch viel gravierender ist, den Stadträten und der Öffentlichkeit durch ihr Verhalten suggeriert, der Stadtrat hätte gesetzwidrig gehandelt. Was letztendlich in einer eiligst einberufenen Sondersitzung des Stadtrates enden sollte. Die FDP ist der Meinung, dass unbegründete Hektik bei zukünftigen Entscheidungen vermieden werden muss.
So war die Oberbürgermeisterin der Meinung, dass die ADD auf die Durchsetzung der Grundsteuererhöhung besteht und die Stadt zwingen wird, diese auch umzusetzen. Das hat die ADD mit Nichten getan. Vielmehr hat die ADD die Entscheidung des Stadtrates akzeptiert und damit die Selbstverwaltung der Stadt Ludwigshafen gestärkt. Hätte die ADD das nicht getan, so wäre der Stadtrat und alle anderen Stadt- und Gemeinderäte deren Selbstverwaltungsrecht beraubt.
Oberbürgermeister Jutta Steinruck wäre also gut beraten gewesen, vorab den kompletten Sachverhalt zu prüfen und mit der ADD zu beraten und abzustimmen, bevor der Stadtrat in die Ecke der Rechtsverletzung gedrängt wird.
Es stellt sich auch die Frage, welche Rechtsberatung der Oberbürgermeisterin bei ihrem Handeln zu Grunde lag.
Wer aber glaubt, dass dies zu einer Verbesserung der Gesamtsituation führt, täuscht sich. Ludwigshafens Schulden werden weiter steigen und damit die Forderungen der ADD nach weiteren Kürzungen und Steuererhöhungen.
Neben diesen Phänomen stellt sich die weiter die Frage, wie das mit 1,3 Mrd. Euro verschuldete Ludwigshafen, die dringend notwendigen Maßnahmen, wie den Neubau der Stadtstraße Nord (ca. 520 Mill Euro), die Sanierung oder den Neubau der Hochstraße Süd (ca. 120 Millionen), die Sanierung der Schulen (Sanierungsstau 280 Millionen) bewältigen will, zumal man ja auch noch über ein neues Rathaus im Wert vom 300 Millionen Euro nachdenkt.
Die FDP fordert daher wiederholt, dass alles auf den Prüfstand kommt. Sei es die anstehenden Projekte, sei es die Finanzierung der Sozialleistungen und die damit verbundenen Zuwendungen sowohl von Bund als auch Land, sei es die Anzahl der Mitarbeiter/Innen in der Verwaltung, verbunden mit einer Prozessanalysierung und Prozessoptimierung. Es gilt letztendlich auf die unangenehmen Fragen zu beantworten wie, was will Ludwigshafen als Dienstleister der Bevölkerung von Ludwigshafen leisten und was ist „nice to have“. Und die immer wiederkehrende Forderung nach einem Stadtentwicklungsplan ist drängender als je zuvor. Es stellt sich nach wie vor die Frage nach der Strategie, welche beschreibt, wo will Ludwigshafen hin und wie wollen wir das erreichen.
FDP-Fraktionsvorsitzender Thomas Schell: „Die Stadtratsfraktion der FDP begrüßt außerordentlich die Reaktion der ADD. Ein gutes Zeichen für Freiheit und Selbstbestimmung. Frau OB Steinruck wünsche ich einerseits mehr Gelassenheit, anderseits auch Mut die Herausforderungen anzugehen. Eine andere Reaktion der ADD hätte die Selbstverwaltung in Gänze in Frage gestellt. Die FDP ist bereit konstruktiv an Lösungen mit zu arbeiten und bittet den Stadtvorstand kritische Fragen zuzulassen und alle, auch in der Vergangenheit getroffene Entscheidungen auf den Prüfstand zu stellen.“
Die Entscheidung der Stadtpolitiker zur Ablehnung der Grundsteuererhöhung ist ein deutliches Signal an die Regierungen in Mainz und Berlin.
Aus diesen Gründen stehen die Freien Demokraten und Ihre Stadträte für ihre Haltung eine Grundsteuererhöhung abzulehnen.
Dr. Thomas Schell (Fraktionsvorsitzender)
Norbert Grimmer (Pressesprecher)

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Pressemitteilung -FDP: ADD Forderungen schränken Ludwigshafens Eigenständigkeit weiter ein

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 19.11.2019
FDP: ADD Forderungen schränken Ludwigshafens Eigenständigkeit weiter ein
Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Aufsichtsbehörde (ADD) in die Gemeindehoheit der Stadt Ludwigshafen aktiv einmischt. Spar- und Steuererhöhungsbriefe mit entsprechenden Forderungen erhält der Kämmerer der Stadt, jährlich. Die Anzahl und auch die Höhe der Forderungen nehmen weiter zu. Letztendlich mit dem Ergebnis, dass freiwillige Leistungen weiter gekürzt werden und Steuern weiter ansteigen.
Wer aber glaubt, dass dies zu einer Verbesserungen der Gesamtsituation führt, täuscht sich. Ludwigshafens Schulden werden weiter steigen und damit die Forderungen der ADD nach weiteren Kürzungen und Steuererhöhungen.
Neben diesen Phänomen stellt sich die Frage, wie das mit 1,3 Mrd. Euro verschuldete Ludwigshafen, die dringend notwendigen Maßnahmen, wie den Neubau der Stadtstraße Nord (ca. 520 Mill Euro), die Sanierung oder den Neubau der Hochstraße Süd (ca. 120 Millionen), die Sanierung der Schulen (Sanierungsstau 280 Millionen) bewältigen will, zumal man ja auch noch über ein neues Rathaus im Wert vom 300 Millionen Euro nachdenkt.
FDP-Fraktionsvorsitzender Thomas Schell: „Der Ludwigshafener Michel wird das alles nicht alleine finanzieren können. Ludwigshafen ist alleine gelassen. Alleine gelassen, durch die Landesregierung und die Bundesregierung und unter Zwangsverwaltung der Aufsichts- und Dienstleistungsbehörde“.
Es wäre an der Zeit, dass die Stadtpolitiker ein deutliches Signal an die Regierungen in Mainz und Bonn senden und der Forderung zur Erhöhung der Grundsteuer eine Absage erteilen. Ansonsten stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit der selbstständigen Gemeinden.
Darüber hinaus wird ständig von zu wenig kostengünstigen Wohnraum in Ludwigshafen geredet und das Schreien nach Sozialquoten wird lauter. Die nun von der ADD geforderte Erhöhung der Grundsteuer führt dazu, dass die Nebenkosten der Mieter weiter ansteigen.
Letztendlich aber ändert dies nichts an dem Ergebnis, dass im kommenden Jahr die ADD erneut Forderungen nach Reduzierung der freiwilligen Leistungen (z.B. Kultur, Sport) und nach Steuererhöhungen (z.B. Gewerbesteuer) folgen werden. Dieser Kreislauf muss durch die Ludwigshafener Politik unterbrochen werden.
Aus diesen Gründen wird die Ludwigshafener FDP mit ihren Stadträte gegen eine Grundsteuererhöhung stimmen.
Dr. Thomas Schell - Fraktionsvorsitzender
Norbert Grimmer - Pressesprecher

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Pressemitteilung - FDP: Verkehrsnotstand ausrufen und zukunftsorientiert agieren

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 18.10.2019
FDP: Verkehrsnotstand ausrufen und zukunftsorientiert agieren
Ludwigshafen und die Metropolregion stehen vor einem Verkehrskollaps. Die zukünftige Nutzung der Hochstraße Süd ist ungewiss und die Hochstraße Nord soll abgerissen werden. Auf der Mannheimer Seite wird die Auffahrt zur Hochstraße Nord an mehreren Wochenenden gesperrt. Wir erleben den ersten Vorgeschmack auf das anstehende Verkehrschaos.
Ludwigshafen muss den Verkehrsnotstand ausrufen!
Die bisherigen Verkehrsstrategien sind nicht aufgegangen und wir benötigen eine sofortige, zukunftsgewandte, Korrektur. Die Fehler, die in der Vergangenheit gemacht wurden, sind schon jetzt täglich spürbar. Allerdings verbessert sich die Situation nicht, in dem zeitintensiv weiter nach Schuldigen gesucht wird. Wir müssen jetzt gemeinsam, zukunftsorientiert, agieren.
Die FDP fordert deshalb erneut ein effizientes Baudezernat mit einer neuen Führung (-struktur) und einer ausreichend dimensionierter, schlagkräftigen, Mannschaft, welcher den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist.
Die FDP fordert einen schnellen Neubau der Hochstraße Süd anstatt eines jahrelangen, kostenintensiven Prüfprozess mit unklarem Ausgang. Nutzen wir die Zeit und die finanziellen Ressourcen, um an dieser Lösung zu arbeiten.
„Wir unterstützen die geplanten Erweiterungen des ÖPNV-Angebotes. Weiterhin fordern wir die schnelle Öffnung des Posttunnels als kurzfristige Entlastung des Bereiches um die Hochschule, sowie die unverzügliche Aufnahme einer 3. Rheinquerung bei Ludwigshafen in den Bundesverkehrswegeplan als langfristige Lösung, denn auch bei den vorhandenen Rheinbrücken werden in den nächsten Jahrzehnten Sanierungen anstehen. Auch dann muss auch der Verkehr über den Rhein fließen.“, so Hans-Peter Eibes (Stellvertretender Fraktionsvorsitzende der FDP Stadtratsfraktion).
Dr. Thomas Schell - Fraktionsvorsitzender
Norbert Grimmer - Pressesprecher

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Pressemitteilung - FDP - Dritte Rheinquerung „nicht tot“

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 3.9.2019
FDP - Dritte Rheinquerung „nicht tot“
Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck äußerte sich zur dritten Rheinquerung, einer Brücke südlich der Ludwigshafener Innenstadt, die vor der Jahrtausendwende fertig geplant worden war, danach aber aus dem Bundesverkehrswegeplan genommen wurde. Ein Beispiel von vielen für eine nicht zukunftsorientierte Politik die uns jetzt und heute einholt.
„Dieses Projekt ist nicht tot“, so Jutta Steinruck. Das hofft auch die FDP Ludwigshafen, zumal die Verbandsversammlung der Region Rhein-Neckar am 7. Dezember 2018 einen Prüfauftrag vergeben hat, ob die Region eine dritte Rheinquerung braucht, um den Verkehr der Zukunft zu tragen.
Die Region holt heute ein breites Politversagen ein, dass eine dritte Rheinquerung damals verworfen wurde. Die Entscheidung damals war schlicht falsch und man wird wieder nach Ausreden suchen warum und wieso das so entschieden wurde.
Die FDP Ludwigshafen unterstützt jegliche Initiative die in Richtung 3. Rheinquerung geht. Sei es Brücke oder Tunnel. Die FDP fordert darüber hinaus bei den Verkehrslösungen auch über den Tellerrand hinaus zu denken. Denkverbote darf es nicht mehr geben. Die Seilbahnlösung als Unterstützung für den ÖPNV wurde belächelt. In anderen Städten trägt diese Seilbahn zur optimalen Lösung der Verkehrsprobleme in Städten bei. „Think big“.
War und ist es doch die FDP Ludwigshafen die diese Forderung seit Jahren aufrecht erhält, die dritte Querung wieder in den Bundesverkehrswegplan aufzunehmen. Die FDP Rheinland-Pfalz hat diese Forderung in ihrem Parteiprogramm aufgenommen und macht sich dafür stark.
Es war nicht die SPD und nicht die CDU die hinter dieser Forderung standen. Jetzt werden Strohhalme gesucht und man ist nun plötzlich auch für Lösungen, die unter den Regierungen von CDU und SPD der Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, eingestampft wurden oder heute belächelt werden.
Es dürfte heute jedem klar und auch nachvollziehbar sein, dass eine dritte Rheinquerung kommen muss, zumal der Schwerlastverkehr in den kommenden Jahrzehnten weiter zunehmen wird.
Endlich kommt wieder Bewegung in die Diskussion!
Was wir brauchen sind nicht die üblichen politischen Spielchen, sondern eine breite politische Bereitschaft aller Parteien. um Lösungen zu finden.
Die FDP Ludwigshafen und Ihre Stadtratsfraktion stehen dafür zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Thomas Schell
Fraktionsvorsitzender
Norbert Grimmer
Pressesprecher

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Pressemitteilung - FDP: Die CDU hat längst die Bodenhaftung verloren!

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 29.8.2019
FDP: Die CDU hat längst die Bodenhaftung verloren!
Der Vorwurf der CDU, die geäußerte Kritik an Baudezernent Dillinger (CDU) sei populistisch, lässt die FDP, nach Angabe von FDP-Fraktionschef Dr. Thomas Schell, kalt. Der CDU stünde es im Gegenteil gut an, sich um die Interessen der Stadtgesellschaft zu kümmern und den Anspruch der Bürger auf eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur zu erfüllen. Allein die CDU war es, die den Baudezernenten unter der Bedingung eines Parteieintritts in die CDU zu „inthronisieren“. "Nicht Parteitreue, sondern Verlässlichkeit und Fachkompetenz müssen aber entscheidend sein, diesen wichtigen Posten zu besetzen", so der liberale Schell.
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Uebel hat wohl ein gestörtes Wahrnehmungsbewusstsein, ist doch seit langem das Ausmaß der Sanierungsbedürftigkeit der Hochstraße Süd bekannt, worauf selbst die IHK Pfalz hingewiesen hat. Wenn dann vollmundig erklärt wird, erst solle die Hochstraße Süd saniert und das Metropol-Hochhaus errichtet werden, um dann die Hochstraße Nord zu ertüchtigen, zeige die Wirklichkeitsferne der existierenden CDU-Politik.
Allein der Baudezernent hatte doch den Galeriebau als alternativlose Sanierungsvariante der Hochstraße im Stadtrat vorgestellt, was einstimmige Zustimmung der CDU-Stadtratsfraktion fand. Dann behauptete dieselbe CDU-Stadtratsfraktion, diese Variante sei doch nicht zu realisieren, was zur Aufhebung des Ratsbeschlusses führte. Ein solches Verhalten disqualifiziere nicht die FDP, sondern den Baudezernenten und die CDU. Allein die CDU halte sich nicht an ihre vorgespiegelten „Wahrheiten“ und lässt jeglichen Realitätssinn vermissen.
Wenn bis heute kein tragfähiges Sanierungskonzept vom Baudezernenten vorgelegt werden kann und der CDU-Fraktionsvorsitzende ihm für diese hervorragende Arbeit dankt, grenze dies nach Auffassung von Dr. Thomas Schell an Zynismus. Es ist vornehmste Pflicht eines Baudezernenten, durchführbare Sanierungskonzepte und ein schlüssiges Verkehrskonzept vorzulegen. Bis heute liegen solche Konzepte nicht vor. "Welche Hilfe erwartet dann aber die CDU von Land und Bund bei dieser Ratlosigkeit," fragt Dr. T. Schell.
Des weiteren kontert der FDP-Fraktionsvorsitzende: "Seit langem pocht die FDP-Ludwigshafen für eine dritte Rheinquerung. Die FDP-Ludwigshafen hat ebenfalls dafür gesorgt, dass diese Forderung in das Landeswahlprogramm der rheinland-pfälzischen FDP aufgenommen wurde. Wenn der CDU-Fraktionsvorsitzende das Gegenteil behauptet, wäre er gut beraten, insofern keine Unwahrheiten zu äußern."
Schell weiter: "Letztlich stehen auch Verkehrsminister Dr. Volker Wissing und sein Staatsekretär Andy Becht im ständigen Kontakt mit der Stadtspitze, um diese zu unterstützen". Weshalb hierüber der CDU-Fraktionsvorsitzende vom Baudezernent nicht informiert wurde, bleibt wohl ein Geheimnis der CDU. Dann auch noch zu behaupten, die FDP-Ludwigshafen habe es versäumt, den Verkehrsminister frühzeitig „ins Boot“ zu holen, obgleich das Gegenteil der Fall ist, zeige, dass allein die CDU populistischen Politikstil durch Verbreitung von Unwahrheiten betreibt, nicht aber an realitätsnaher Politik zum Wohle der Stadt interessiert ist. Kein Verständnis hat im Übrigen Dr. Schell, wenn die CDU-Stadtratsfraktion und deren Fraktionsvorsitzende sogar die Brandbriefe der BASF und der IHK (Pfalz) ignoriert – dieses „weiter so und Augen zu“ muss endlich beendet werden, so der liberale Schell.

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Pressemitteilung: FDP - Schnelles planmäßiges Handeln muss Gebot der Stunde sein!

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 25.8.2019
FDP - Schnelles planmäßiges Handeln muss Gebot der Stunde sein!
Die Sperrung eines Teils der Hochstraße Süd wird die Wirtschaftskraft der Metropolregion schwächen. Nicht nur Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, auch Mobilität und Lebensqualität werden beeinträchtigt. Eine Lösung zur Sanierung der Hochstraße Süd kann das Baudezernat bis heute nicht vorlegen, obgleich die Sanierungsbedürftigkeit seit Jahren bekannt ist. Dieses Versäumnis wiegt um so schwerer, weil die Sanierung der Hochstraße Nord von der Sanierung der Hochstraße Süd abhängig gemacht wurde. Der "Galeriebau" zur Sanierung der Hochstraße Süd wurde als alternativlos dargestellt, letztendlich verworfen und die geplante Sanierung auf Halde geschoben.
FDP-Fraktionsvorsitzenden Dr. Schell. "Baudezernent Klaus Dillinger ist nicht mehr haltbar. Was Ludwigshafen braucht ist ein Baudezernent, der hohen Sachverstand aufweist, vorausschauend handelt, stark vernetzt und Probleme nicht vor sich herschiebt."
Das Schweigen unserer Ludwigshafener Landtags- und Bundestagsabgeordneten zu diesem Hochstraßen-Sanierungsstau und fehlender finanziellen Mittel zeige, dass sie mit der Wahrnehmung der Interessen von Ludwigshafener Bürger überfordert sind. FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Thomas Schell fordert, dass endlich eine effektive Task Force, vertreten durch Stadtvorstand, Landes- und Bundesregierung gegründet wird, damit zeitnah eine der beiden Hochstraße ertüchtigt wird, um hiernach die andere zu sanieren.
"Beide Hochstraßen sind von nationalem Interesse", so Schell.
Das gleichzeitige Schließen beider Hochstraßen muss unbedingt vermieden werden.
Letztlich fordert der liberale Fraktionschef, den Radweg in der Heinigstraße wieder dem Autoverkehr zuzuführen, um einem Verkehrsinfarkt zu begegnen. Letztlich könnte dann ja der gesperrte Hochstraßenteil für Den Fuß- und Fahrradverkehr zugänglich gemacht werden.
Thomas Schell weiter: "Ludwigshafen steht vor dem verkehrstechnischen Supergau. Es ist an der Zeit, gemeinsam mit Bund, Land, den angrenzenden Kommunen und der Industrie, nach gemeinsamen Lösungen zu suchen und notwendige Entscheidungen zu treffen. Es darf keine Denkverbote wie in der Vergangenheit geben."
Dr. Thomas Schell
Fraktionsvorsitzender
Norbert Grimmer
Pressesprecher

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Pressemitteilung - FDP - Versprechen der SPD und CDU waren Luftschlösser

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 15.8.2019
FDP - Versprechen der SPD und CDU waren Luftschlösser
Nun ist es amtlich. Die von den damaligen Partnern der großen Koalition CDU und SPD den Vereinen, Theatern und sozialen Einrichtungen, für die Jahre 2019 und 2020 zusätzlich versprochenen 5 Millionen Euro an freiwilligen Leistungen werden so nicht kommen. Es war zu erwarten, dass die Aufsichtsbehörde (ADD) in Neustadt, diese Erhöhung der freiwilligen Leistungen nicht einfach durchwinkt. Aus einem mehr an Geld wird durch die ADD Auflagen ein weniger Geld für freiwillige Leistungen und das trotz höherer Einnahmen.
Die ADD Auflagen zeigen, dass die Stadtverwaltung aufgrund der hohen Verschuldung von 1,2 Mrd. Euro nicht mehr handlungsfähig ist und der Haushalt letztendlich nicht durch den Stadtrat verabschiedet wird, sondern durch die Aufsichtsbehörde. Selbst kleinste Ausgaben müssen durch die ADD genehmigt werden.
So haben SPD und CDU auch im Wahlkampf damit geworben, dass man die Vereine, Theater und soziale Einrichtungen in 2019 und 2020 mit mehr Geld ausstatten wird. Diese Versprechen stellen sich nun als Luftschlösser dar.
Die FDP Ludwigshafen und ihre Stadtratsfraktion erwartet vom Kämmerer jetzt andere Maßnahmen als eine "Bierdeckel-Aktion", welche zu keiner weit reichende Verbesserungen der unzureichenden Finanzausstattung führt.
Nach wie vor plagt die Stadt ein riesiger Sanierungsstau durch Kita-Ausbau, Schulsanierungen, Brandschutzgesetze, Hochstraßen- und Straßenbau. Von fehlenden Sozialwohnungen ganz zu schweigen.
Thomas Schell, Fraktionsvorsitzender der FDP im Stadtrat: "Die Finanzsituation der Stadt Ludwigshafen wird sich in den nächsten Jahren weiter verschlechtern. Die Haushalte sind gesetzeswidrig. Die ADD wird den Druck auf die Stadtverwaltung weiter erhöhen. Das heißt auf mehr Einnahmen (Steuern und Abgaben und Gebühren) und weniger Ausgaben für freiwillige Leistungen bestehen."
Die FDP fordert wiederholt den Stadtvorstand auf endlich gerichtliche Klage zu erheben, wie es schon andere Kommunen aktiv betrieben haben und ernsthafte Gespräche mit dem Land und Bund zu führen.
Schell weiter: "Wir alle sollten den Bürgern und Bürgerinnen dieser Stadt klar aufzeigen in welcher Situation wir sind. Versprechen, aus purer Wahlkampftaktik, wie sie CDU und SPD tätigten, sollten wir vermeiden. Eine weitere große Frage ist, was passiert, wenn die Gewerbesteuereinnahmen nicht mehr so sprudeln wie bisher. Eine kontinuierliche Risikobewertung und ein Risikomanagement ist bisher nicht ausgeprägt vorhanden"
Dr. Thomas Schell
Fraktionsvorsitzender
Norbert Grimmer
Pressesprecher

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